A Polsterreinigungsmittel mit etwas Weinessig
B Alkohol, 1:5 mit Wasser verdünnt
C 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
Die meisten unserer Decken sind so ausgerüstet, dass sie bei 30 °C im Wollwaschprogramm gewaschen werden können. Verwenden Sie dafür am besten ein geeignetes Wollwaschmittel. Ob Ihre Decke für die Maschinenwäsche geeignet ist, entnehmen Sie bitte dem Pflegeetikett, das sich in der Regel unter dem Steiner1888 Aufnäher befindet.
Grundsätzlich müssen Wollprodukte jedoch nicht regelmäßig gewaschen werden, da sich die Faser selbst regeneriert. Oft genügt es, die Decke an feuchter Luft auszulüften (z. B. im Freien oder im Badezimmer nach dem Duschen), um Gerüche zu entfernen. Erst wenn dies nicht ausreicht, empfehlen wir weitere Pflegeschritte gemäß Pflegeetikett.
Nein. Grundsätzlich gibt es keine Unterschiede in der Pflege von Merino-, Alpaka-, Bergschaf-, Kaschmir- oder Angorawolle.
Eine Ausnahme bilden unsere ungefärbten Decken Nelly und Nora: Diese sollten nicht wie andere Produkte im Wollwaschgang bei 30 °C in der Waschmaschine gewaschen werden, sondern ausschließlich schonend per Handwäsche mit Wollwaschmittel bei maximal 30 °C.
Bitte geben Sie Schurwolldecken niemals in den Trockner. Dieser wirkt ähnlich wie eine Walkmaschine: Die Fasern verfilzen stärker, und der Stoff zieht sich zusammen. Dadurch kann sich die Decke verformen und an Größe verlieren. Damit die Decke ihre ursprüngliche Form behält, empfehlen wir, sie liegend an der Luft zu trocknen.
Ja, das ist ganz normal – besonders bei Wolldecken aus Alpaka- oder Merinowolle. Dabei lösen sich lediglich kurze, überschüssige Wollfasern. Vor allem Alpakadecken können anfangs etwas „Haare lassen“, was ein natürlicher Prozess ist und keinen Qualitätsmangel darstellt.
Lose Fasern lassen sich einfach mit einem Fusselroller oder einer weichen Bürste entfernen. Nach kurzer Zeit legt sich dieser Effekt von selbst. Ihre Decke bleibt dauerhaft schön, flauschig und natürlich. Bei Steiner1888 verzichten wir bewusst auf chemische Behandlungen, damit die Wollfasern ihren natürlichen Charakter behalten – weich, atmungsaktiv und langlebig.
Solange eine Decke regelmäßig in Verwendung ist, ist ein Mottenbefall sehr unwahrscheinlich.
Bei längerer Nichtbenutzung empfehlen wir folgende Maßnahmen:
1. Natürliche Hausmittel
Lavendel: Der Klassiker – Motten mögen den intensiven Duft nicht. Getrocknete Lavendelblüten in kleinen Säckchen zwischen die Wolldecken legen oder Lavendelöl auf Watte träufeln.
Zedernholz: Zedernblöcke oder -kugeln verströmen einen natürlichen Duft, der Motten vertreibt. Regelmäßig leicht anschleifen oder mit Zedernöl auffrischen.
Lorbeerblätter oder Nelken: In ein kleines Baumwollsäckchen geben und in Schränke oder Schubladen legen.
Seife oder Zitronenschalen: Stücke milder Seife oder getrocknete Zitronenschalen können ebenfalls abschreckend wirken.
2. Vorbeugende Maßnahmen
Sauber lagern: Motten lieben Schmutz und Schweißreste. Vor dem Einlagern Textilien immer reinigen oder gut lüften.
Wolldecken anschließend in Baumwollhüllen, Kleidersäcken oder Kartons aufbewahren.
Regelmäßig lüften: Frische Luft und Licht mögen Motten nicht.
3. Effektive Zusatzmittel (falls Befall droht)
Pheromonfallen: Diese ziehen männliche Motten an und verhindern die Vermehrung.
Natürliche Mottenabwehrsprays: Produkte auf Basis von Lavendel, Zedernholz oder Neemöl sind besonders schonend.
Mottenpapier mit pflanzlichen Ölen: Praktisch für Kleiderschränke, um Textilien langfristig zu schützen.
Mottenbefall ist kein Zeichen schlechter Qualität, sondern meist eine Folge falscher Lagerung oder seltener Nutzung. Eine Reklamation aufgrund von Mottenlöchern können wir daher nicht anerkennen.
Wenn Wolle elektrisch aufgeladen ist, liegt das meist an trockener Luft oder Reibung. In diesem Fall hilft es, das Produkt leicht anzufeuchten.
Lüften Sie Ihr Wollprodukt bei feuchtem Wetter (z. B. Nebel oder Nieselregen), verwenden Sie einen Luftbefeuchter im Raum oder hängen Sie es nach dem Duschen im Badezimmer auf. Die Wolle nimmt Feuchtigkeit in die Fasern auf, wodurch sich die statische Aufladung deutlich reduziert.
Loden ist äußerst pflegeleicht. Nach dem Tragen genügt es in der Regel, das Kleidungsstück an der frischen Luft auszulüften, damit sich die Wolle von selbst regeneriert und unangenehme Gerüche verschwinden.
Leichte Verschmutzungen sollten zunächst eintrocknen und anschließend mit einer weichen Bürste ausgebürstet werden. Verbleibende Rückstände können vorsichtig mit Essigwasser und einer weichen Bürste behandelt werden. Sollte dies nicht zum gewünschten Ergebnis führen, empfehlen wir die Reinigung durch eine professionelle Textilreinigung.
Wenn Wolle elektrisch aufgeladen ist, liegt das meist an trockener Luft oder Reibung. In diesem Fall hilft es, das Produkt leicht anzufeuchten.
Lüften Sie Ihr Wollprodukt bei feuchtem Wetter (z. B. Nebel oder Nieselregen) oder nutzen Sie einen Luftbefeuchter im Raum. Auch das Aufhängen im Badezimmer nach dem Duschen kann Abhilfe schaffen. Die Wolle nimmt Feuchtigkeit in die Fasern auf, wodurch sich die statische Aufladung reduziert.
Ja, das ist ganz normal – Pilling entsteht, wenn sich kurze Wollfasern durch Reibung an der Oberfläche lösen und kleine Knötchen bilden. Dies tritt meist an besonders beanspruchten Stellen auf und stellt keinen Qualitätsmangel dar, sondern ist ein natürliches Verhalten von Wolle.
Die Knötchen lassen sich einfach mit einem Wollrasierer oder Pillingkamm entfernen. Nach einigen Anwendungen lässt das Pilling in der Regel von selbst nach, da sich die Fasern mit der Zeit verdichten und glätten.
Solange deine Bekleidung regelmäßig in Verwendung ist, ist ein Mottenbefall sehr unwahrscheinlich.
Bei längerer Nichtbenutzung empfehlen wir folgende Maßnahmen:
1. Natürliche Hausmittel
Lavendel: Der Klassiker – Motten mögen den intensiven Duft nicht. Getrocknete Lavendelblüten in kleinen Säckchen zwischen die Textilien legen oder Lavendelöl auf Watte träufeln.
Zedernholz: Zedernblöcke oder -kugeln verströmen einen natürlichen Duft, der Motten vertreibt. Regelmäßig leicht anschleifen oder mit Zedernöl auffrischen.
Lorbeerblätter oder Nelken: In ein kleines Baumwollsäckchen geben und in Schränke oder Schubladen legen.
Seife oder Zitronenschalen: Stücke milder Seife oder getrocknete Zitronenschalen können ebenfalls abschreckend wirken.
2. Vorbeugende Maßnahmen
Sauber lagern: Motten werden von Schmutz und Schweißresten angezogen. Vor dem Einlagern Textilien immer reinigen oder gut lüften.
Anschließend Kleidung in Baumwollhüllen, Kleidersäcken oder Kartons aufbewahren.
Regelmäßig lüften: Frische Luft und Licht mögen Motten nicht.
3. Effektive Zusatzmittel (falls Befall droht)
Pheromonfallen: Diese ziehen männliche Motten an und verhindern die Vermehrung.
Natürliche Mottenabwehrsprays: Produkte auf Basis von Lavendel, Zedernholz oder Neemöl sind besonders schonend.
Mottenpapier mit pflanzlichen Ölen: Praktisch für Kleiderschränke, um Textilien langfristig zu schützen.
Mottenbefall ist kein Zeichen schlechter Qualität, sondern meist eine Folge falscher Lagerung oder seltener Nutzung. Eine Reklamation aufgrund von Mottenlöchern können wir daher nicht anerkennen.
Grundsätzlich gelten dieselben Regeln wie bei der Mottenvorbeugung: saubere Lagerung, regelmäßige Bewegung des Stoffes sowie die Verwendung natürlicher Düfte wie Lavendel oder Zitrone.
Außerdem ist es wichtig, dass der Lagerort trocken und lichtgeschützt ist, damit der Stoff nicht ausbleicht und langfristig geschützt bleibt.
An stark beanspruchten Stellen (z. B. Sitzflächen von Bänken) können die aufgerauten Deckfasern mit der Zeit abgetragen werden. Die Stelle kann dadurch dünner wirken und die Bindung leicht durchscheinen.
Dabei handelt es sich um einen natürlichen Abnützungsvorgang ohne Auswirkung auf die Qualität. Unsere Bezugsstoffe sind stark gewalkt und besonders widerstandsfähig. Ihre Strapazierfähigkeit wird im Haus mit der sogenannten Martindale-Methode geprüft, bei der getestet wird, wie viele Reibzyklen ein Stoff aushält. Je nach Qualität erreichen unsere Lodenstoffe zwischen 35.000 und 120.000 Martindale-Zyklen und zählen damit zu den besonders robusten und langlebigen Bezugsstoffen.
Eingetrocknete Verschmutzungen sollten zunächst trocken ausgebürstet und bei Bedarf mit lauwarmem Wasser sowie einer weichen Kleiderbürste nachbehandelt werden.
Bei stärkeren Verschmutzungen empfehlen wir einen Blick in unsere Fleckentabelle für Lodenbezugsstoffe. Dort finden Sie praktische Tipps zur gezielten Fleckenbehandlung und zur richtigen Pflege Ihres Lodens.
A Polsterreinigungsmittel mit etwas Weinessig
B Alkohol, 1:5 mit Wasser verdünnt
C 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
AKaltes Wasser und 1 TL Tafelsalz-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
B Polsterreinigungsmittel mit etwas Weinessig
C 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
A Polsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
B Spiritus, Terpentin oder Ersatz
C 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
A Kaugummispray oder heiß bügeln über einer Lage Küchenpapier
B Spiritus, Terpentin oder Ersatz
CPolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
A1 TL Tafelsalz-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
B Polsterreinigungsmittel mit etwas Weinessig
C 1/2 TL chemisches Reinigungsmittel 1% gelöst in warmen Wasser
APolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
B 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
C 1/2 TL chemisches Reinigungsmittel 1% gelöst in warmen Wasser
APolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
B 1 TL haushaltsübliches Desinfektionsmittel gelöst in 1 Liter Wasser
C Reinigung / Fachmann
A Alkohol
BNagellackentferner ohne Öl
CPolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
A 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
B Polsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
CAlkohol und Nagellackentferner ohne Öl
ASpiritus, Terpentin oder Ersatz
B Markenreiniger für fettige / ölige Flecken
C Polsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
APolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
B Spiritus, Terpentin oder Ersatz
C 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
A 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser mit etwas Weinessig
B Alkohol, 1:5 mit Wasser verdünnt
C 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
A Kaugummispray
BMarkenreiniger für fettige / ölige Flecken
CAlkohol
A Kaugummispray oder heiß bügeln über einer Lage Küchenpapier
B Spiritus, Terpentin oder Ersatz
C Polsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
A Alkohol
BNagellackentferner ohne Öl
C1/2 TL chemisches Reinigungsmittel 1% gelöst in warmen Wasser
A 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
BPolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
CAlkohol und Nagellackentferner ohne Öl
A Reinigungsmittel mit etwas Weinessig
B 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
A Spiritus, Terpentin oder Ersatz
B Markenreiniger für fettige / ölige Flecken
C Polsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
A Reinigungsmittel mit etwas Weinessig
B 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
A 1 TL Tafelsalz-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
B Polsterreinigungsmittel mit etwas Weinessig
C 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
ASpiritus, Terpentin oder Ersatz
BMarkenreiniger für fettige / ölige Flecken
CPolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
A Nagellackentferner ohne Öl
B Reinigung / Fachmann
ASpiritus, Terpentin oder Ersatz
BMarkenreiniger für fettige / ölige Flecken
CPolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
ASpiritus, Terpentin oder Ersatz
BPolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
CReinigung / Fachmann
A Gründlich absaugen
B Polsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
CSpiritus, Terpentin oder Ersatz
AAlkohol
BNagellackentferner ohne Öl
CPolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
A1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
BPolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
CAlkohol und Nagellackentferner ohne Öl
ASpiritus, Terpentin oder Ersatz
BMarkenreiniger für fettige / ölige Flecken
CPolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
APolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
B Spiritus, Terpentin oder Ersatz
C 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
A1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser mit etwas Weinessig
B Alkohol, 1:5 mit Wasser verdünnt
C 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
AKaugummispray
BMarkenreiniger für fettige / ölige Flecken
CAlkohol
AKaugummispray oder heiß bügeln über einer Lage Küchenpapier
BSpiritus, Terpentin oder Ersatz
CPolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
A Reinigungsmittel mit etwas Weinessig
B Reinigung / Fachmann
APolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
B1 TL haushaltsübliches Desinfektionsmittel gelöst in 1 Liter Wasser
CReinigung / Fachmann
AKaltes Wasser
BPolsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
CReinigung / Fachmann
A Polsterreinigungsmittel verdünnt nach Herstellerempfehlung
B 1 TL Borax-Lösung 2% gelöst in warmen Wasser
C Alkohol, 1:5 mit Wasser verdünnt